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Private Krankenversicherung wechseln: Tipps

Private Krankenversicherung wechseln – so geht´s richtig!

Das Jahresende ist in der privaten Krankenversicherung oft gleichbedeutend mit einem Tarif- oder Krankenversicherungswechsel. Privatversicherte, die die Krankenversicherung wechseln wollen, müssen rechtzeitig von ihrem Wechselrecht Gebrauch machen. Erhöht sich die Versicherungsprämie (Monatsbeitrag), können sie innerhalb von zwei Monaten ihren Tarif kündigen. Allerdings sollte kein privat Versicherter ohne eine fundierte Beratung handeln. 

Der Wechsel der privaten Krankenversicherung (Private Krankenversicherung Wechsel) wird von den meisten Versicherten an der aktuellen Beitragsanpassung ihres Versicherers festgemacht. Spätestens dann, wenn es sich dabei nicht um die erste höhere Beitragsanpassung handelt, hört bei vielen Privatversicherten der Spaß auf und sie sehen sich gern einmal nach einem günstigeren Anbieter um. Dabei ist es wichtig, die geltende Kündigungsfrist nicht zu verpassen.

Private Krankenversicherung wechseln: Innerhalb von 2 Monaten kündigen

Flattert die Beitragsanpassung ins Haus, haben PKV-Kunden 2 Monate Zeit, um ihre private Krankenversicherung zu wechseln. Geregelt ist dies im Versicherungsvertragsgesetz, wo es im Paragraph 205 zum Thema Private Krankenversicherung Wechsel heißt:

„Erhöht der Versicherer auf Grund einer Anpassungsklausel die Prämie […], kann der Versicherungsnehmer […] innerhalb von zwei Monaten nach Zugang der Änderungsmitteilung mit Wirkung für den Zeitpunkt kündigen, zu dem die Prämienerhöhung oder die Leistungsminderung wirksam werden soll.“

Der Zugang der Mitteilung über die Beitragserhöhung ist also entscheidend dafür, wann die Kündigungsfrist beginnt. Bis vor kurzem betrug diese Kündigungsfrist noch einen Monat. Der Gesetzgeber hat sie zugunsten der Versicherten vor kurzem auf zwei Monate erhöht.

PKV-Data Tipp:

Wer von einer Beitragsanpassung betroffen ist, sollte vor einem Wechsel und der damit verbundenen Kündigung seiner aktuellen PKV prüfen, ob eine Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft gemäß §204 VVG nicht vielleicht besser für ihn wäre. Jeder Kunde hat das Recht, bei seinem aktuellen Versicherer in einen günstigeren Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz zu wechseln.

 Kündigung wird nur mit einem neuen Vertrag wirksam

Mit der Kündigung bei der alten Gesellschaft muss man nicht befürchten, plötzlich ohne Versicherungsschutz dazustehen, z.B. falls es beim neuen Versicherer Probleme mit den Gesundheitsfragen gibt. Auch hier hat der Gesetzgeber vorgesorgt. Erst, wenn der Versicherungsnehmer innerhalb der Kündigungsfrist nachweisen kann, dass er bei einem anderen Anbieter tatsächlich einen Vertrag erhalten hat, wird die Kündigung auch wirksam.

PKV Wechsel: Unabhängige Beratung unerlässlich

Als Krankenversicherungslaie sollte man trotz Aufklärung durch Internet und sonstiger Medien zum Thema PKV  möglichst keinen Alleingang wagen und sich im Zusammenhang mit dem Wechsel der privaten Krankenversicherung unabhängig beraten lassen. Zusammen mit einem – unabhängigen – PKV-Spezialisten, der den nötigen Marktüberblick und die nötigen Fachkenntnisse hat, lassen sich schnell und zuverlässig sinnvolle Alternativen zur aktuellen Absicherung finden.

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