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Wer kann in die PKV wechseln?

In die PKV wechseln

Wer darf, wer nicht?

Grundsätzlich können sich alle Personen, für die in der GKV keine Versicherungspflicht besteht, privat krankenversichern. Dazu gehören Arbeitnehmer, deren Einkommen über der JAEG (Jahresarbeitsentgeltgrenze) liegt, Beamte (auch Beamtenanwärter/Referendare) sowie Selbstständige und Freiberufler. Grundsätzlich kann demzufolge abgesehen von den Arbeitnehmern fast jeder Angehörige dieser Berufsgruppen in die PKV wechseln.

Besonderheiten bei Arbeitnehmern

Arbeitnehmer mit einem Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze sind dagegen zunächst einmal in der GKV pflichtversichert und können nicht in die PKV wechseln. Sie müssen schlicht und ergreifend abwarten, bis ihr Einkommen hoch genug ist. Sobald die Einkommensgrenze (JAEG) überschritten wird, ist ein Wechsel möglich. Nach Wegfall der sogenannten 3-Jahresfrist  müssen Arbeitnehmer künftig auch  die Versicherungspflichtgrenze (JAEG) nicht mehr 3 mal überschreiten, sondern nur noch einmal, um in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln zu können.

Besonderheiten bei Studenten

Studenten sind ebenfalls grundsätzlich in der GKV versicherungspflichtig. Sie können sich aber zu Beginn des Studiums bzw. dann, wenn die kostenfreie GKV-Familienversicherung bei den Eltern ausläuft, befreien lassen. Studenten haben also auch ohne hohes Einkommen die Möglichkeit in die PKV zu wechseln. Der Vorteil. Mit dem Wechsel in die PKV können sie frühzeitig die Grundlage für Rücklagen für das Alter (siehe auch Alterungsrückstellungen) schaffen und so von günstigen Konditionen auch nach dem Studium und im Alter profitieren.

Wichtig: Den Wechsel in die PKV richtig planen

Neben den grundsätzlichen Fragen wie, ob ein Wechsel in die PKV für einen selbst die optimale Lösung ist, muss der Wechsel in die PKV gut geplant sein. Auf jeden Fall benötigt man als Grundlage einen unabhängigen PKV-Vergleich. Das Hauptproblem jedoch ist es, eine Gesellschaft zu finden, bei der man auf Dauer gut aufgehoben ist. Ein Schnellschuss, eine übereilte (und falsche) Entscheidung, kann dabei fatale Folgen haben. Neben einer gewissen Unzufriedenheit, die einen dann ständig begleitet, kann man die Folgen dieser falschen Entscheidung dann auch im Portemonnaie spüren. Wie Sie die 3 häufigsten und schwerwiegendsten Fehler bei der Auswahl der Gesellschaft und des Tarifes vermeiden, erfahren Sie auf unserer Seite: PKV Wechsel – die 3 größten Fehler vermeiden. 

 

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